Einmal über den Main

Schon nach der ersten Woche in Frankfurt hatte ich gleich zwei potenzielle Lieblingscafés ausfindig gemacht. Praktisch: Man muss quasi nur einmal über die Alte Brücke (die älteste in Frankfurt) spazieren um vom einen zum anderen zu gelangen, egal ob von hibbdebach (nördlich des Mains) nach dribbdebach (südlich, also „drüben“) oder andersherum.

Mehrfach empfohlen wurde mir Die Brücke in Sachsenhausen (in der Brückenstraße, logisch). Von außen ziemlich unscheinbar, doch von innen wunderbar gemütlich, mit einer herrlichen Tapete und einer gigantischen Tafel mit wechselndem Angebot. Bei der Auswahl wird einem gern geholfen, wenn es denn nicht gerade proppevoll (also Wochenende) ist. Sowohl Süßes als auch Herzhaftes kann man sich dort zu allen Tageszeiten schmecken lassen.

Selbst gefunden und gleich zweifach getestet habe ich das Café Sugar Mama in der Kurt-Schumacher-Straße 2. Dass sich der Laden großer Beliebtheit erfreut, lässt sich schon an den Menschentrauben vor der Tür erkennen. Der Kaffee wird in riesigen Bechern serviert und zumindest den Salat kann ich uneingeschränkt empfehlen. Leider ist es drinnen meistens sehr laut und ein bisschen Geduld muss man mitbringen, aber dafür entschädigt die leckere Ingwer-Limo allemal.

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